Erst denken – dann trinken
Prost,
Feierabendbier? Zum Wohl, Geburtstagskind? Santé,
liebe Gäste?
Wir wollen,
dass Sie erst nachdenken, bevor Sie anstoßen!
Bei jedem
Glas. Denn die Macht der Gewohnheit ist
gefährlich: die Grenze zwischen dem „Gläschen in
Ehren“ und dem Beginn der Sucht ist fließend.
Also: brechen
Sie für einen Monat mit alten Gewohnheiten –
überlassen Sie den Alkohol einfach anderen! Sie
brauchen den doch nicht, oder?
nüchtern betrachtet – bewusst erlebt
-
macht die
Party mehr Spaß
-
lernt man
eigene Trinkgewohnheiten besser kennen - und
Risiken vermeiden
-
kann man
mit dem eigenen Auto nachhause fahren
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darf man
zu Recht stolz auf sich sein
Unsere Ziele:
Wir wollen,
dass die „normal“ trinkende Bevölkerung sich
kritisch mit ihren Trinkgewohnheiten
auseinandersetzt. Dass jedem klar wird, wie
leicht die Schwelle zur Sucht überschritten
werden kann. Aber wir wollen den Konsum von
Alkohol nicht verteufeln. Denn wir wissen, dass
Alkoholkonsum immer wieder eine Gratwanderung
zwischen Missbrauch und Genuss sein kann.
Besonders
wichtig ist uns der Jugendschutz. Sie sind ein
Vorbild! Sie können Ihren Kindern oder Enkeln am
besten zeigen, wie man verantwortungsvoll mit
Alkohol umgeht. Sie können Ihnen von den
Gefahren erzählen – und wie man die vermeidet.
Ein Monat ohne Alkohol ist ein gutes Beispiel.
Machen Sie mit!
Alkohol kann tödlich sein
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9,5
Millionen Menschen trinken riskant, 2
Millionen Menschen missbräuchlich, 1,3
Millionen sind abhängig
-
8
Millionen Angehörige leiden mit, jedes Jahr
werden bundesweit 4000
schwerstalkoholgeschädigte Kinder geboren (FASD)
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Immer
mehr Jugendliche betreiben „Koma-Saufen“
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Das
Einstiegsalter liegt bei 12 Jahren
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Bei jedem
2. Tötungsdelikt, jedem 3 Gewaltdelikt und
jedem 3. Verkehrsunfall ist Alkohol im Spiel
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Statistisch betrachtet trinkt jeder Deutsche
rund 10 Liter reinen Alkohol im Jahr
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Der
Schaden für die Volkswirtschaft unseres
Landes beträgt 20 Milliarden Euro
